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Seit 30 Jahren begeistert die sechsköpfige Formation aus dem Ruhrgebiet mit Rhythm and Blues und einmaligen Soulklassikern.

Vor allem die tiefschwarze Stimme von Heinz J. (Jupp) Funke, die fetten Bläsersätze und das homogene Zusammenspiel der gesamten Gruppe, wissen zu überzeugen.

Dr. Soul hat sich durch Auftritte als Vorgruppe, u.a. von Ray Charles, und eigenständigen großen sowie kleinen Veranstaltungen einen Namen gemacht.

Die im September 2007 herausgekommene zweite CD der Band, spiegelt eine eigene und wichtige Musikepoche wider.

Seit 2009 verstärkt die Soulsängerin Katja Kivelitz die Band.
mit ihrem "schwarzen" Timbre in der Stimme, entführt sie das Publikum, auf charmant natürliche Art in die Welt der großen Soulladys , wie z.B. Aretha Franklin, Betty Wright, Tina Turner.
Auch im Duett mit Jupp Funke spürt man Stimmharmonie!

ÜBER DR. SOUL

alias Blues Train

alias Steamroller

Gründung im Jahre 1977 – Bandname: Blues Train
Stilrichtung : Blues / R & B
Gründungsmitglieder : Heinz Josef (Jupp) Funke (Vocal, Guitar, Harp)
Jürgen Beyer (Bass, Vocal)

Mit zwei weiteren Mitgliedern für Drums und Guitar war die Band komplett. In dieser Besetzung ergaben sich etliche Auftritte in der Club- und Kneipenszene des Ruhrgebiets u.a. in der Zeche Bochum, bei Schmülling in Bergkamen, in Recklinghausen und Castrop - Rauxel.

Zwei Jahre später wurden Dieter Beyer (Drums) und Ralf Scheiber (Guitar) neu verpflichtet, die heute noch zur Stammbesetzung gehören. Beide neuen Mitglieder waren und sind bis heute eine Bereicherung für die Band.

Die logische Konsequenz war, dass die Gruppe in den folgenden Jahren sehr gerne gehört wurde und sich der erhoffte Erfolg auch einstellte.

1988 Erweiterung der Band durch eine Bläsersektion mit Jürgen Franielczyk (Posaune) und Karl Maass (Tenor Sax, Alto Sax). Aufgrund der neuen Zusammensetzung wurden immer mehr Soulelemente ins Programm aufgenommen .

Gleichzeitig wurde ein neuer Bandname gewählt und zwar „Steamroller“

Ihren endgültigen Namen „Dr. Soul“ erhielt die Band ca. 2 Jahre später.

Einer der Höhepunkte der Gruppe war der Auftritt im Vorprogramm von Ray Charles 1994 im Revierpark Nienhausen in Gelsenkirchen.

Im Jahre 2001 verstarb plötzlich und unerwartet der Bassist Jürgen Beyer. Er hinterließ eine große Lücke, da er seit Gründung der Band zum Zusammenhalt und Erfolg beigetragen hatte.

Nach einer einjährigen Pause konnte die Band wieder auftreten.

Es begann eine zweijährige Experimentierphase mit einem neuen Bassisten und einer Sängerin für Solo und Backgroundgesang sowie mit einem weiteren Saxophonisten.

Heute hat Dr. Soul mit Rolf Bensch einen Bassmann gefunden, der die Lücke wieder schließt, die der verstorbener Bassist Jürgen Beyer hinterlassen hatte.

In der aktuellen Formation mit den 6 derzeitigen Mitgliedern wird die Band in der Soul- und Rhythm’n Blues Szene weiterhin eine führende musikalische Rolle spielen.

www.dr-soul.de